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AlphaReading > Business-Version
2. So entspricht beispielsweise die herkömmliche Lesegeschwindigkeit von 180 bis 300 Wörtern der Auffassungskraft eines Schulkindes. Der Erwachsene könnte 1000 Wörter pro Minute schaffen, tut es aber aus Gewohnheit nicht. Hierfür gibt es im Seminar entsprechende Trainingseinheiten. Trainiert wird immer mit Sach- und Fachtexten. 3. Im beruflichen Bereich liest man meistens nicht aus purer Lust und Liebe, sondern um Aufgaben zu erfüllen, um Ziele zu erreichen. Hierzu setzt man das verdichtende Lesen oder das »melkende« Lesen ein. Im ersten Fall werden die Kernstellen des Textes, im zweiten Fall die Informationselemente des Textes, die man für eine bestimmte Aufgabe benötigt, gefunden, dokumentiert und gemerkt. Hierzu wird im Seminar ausführlich trainiert. 4. Dies sind Beispiele. Entscheidend ist aber, wie gut man das Gelernte in den Alltag überträgt. Hier gilt die 72-Stunden/21-Tage-Regel, die besagt, dass man spätestens 72 Stunden nach Ende des Seminars damit begonnen haben muss, Gelerntes in die Tat umzusetzen, sonst sinkt der Wirkungsgrad unter 10%. Die 21-Tage-Regel greift dann die permanente Umsetzung auf: 21 Tage lang muss man jeden Tag in kleinen Dosen den Stoff in die alltägliche Arbeit einfließen lassen. Man darf sich auch nicht durch das Umfeld oder Ausreden, man habe keine Zeit, davon abbringen lassen. 5. Nicht jeder bringt das fertig, manche geben vorzeitig auf. Die AlphaReading-Seminare bauen dem in machbarem Umfang vor. Inhalte und Methoden sind auf diese menschlichen Schwächen eingestellt. 6. Besonders wirkungsvoll ist aber der Extra-Service von Klaus Marwitz. Teilnehmer, die den Transferstärke-Test gemacht haben, können bereits vor dem Seminar den Trainer konsultieren und bestimmte Absprachen für Seminar-Inhalte und- Verlauf treffen. Das vergrößert den Erfolg des Seminars erheblich und erhöht die Transfer-Intelligenz des Teilnehmers. Ein Service im Sinne der Nachhaltigkeit.
Mehr Informationen: AlphaReading.de und AlphaReading-Blog
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