Klaus Christian Marwitz - Jahrgang 1938, Dipl.-Pädagoge - Richtung Organisations-Veränderung und -Entwicklung. Nach langjährigen Tätigkeiten in Wirtschaft, Politik, Aus- und Weiterbildung bin ich seit 25 Jahren selbständiger Seminarveranstalter, Trainer, Berater und Coach.
In meinem Bonner Institut für Kommunikation und Zeitdesign fokussiere ich mich auf innovative Themen aus den Bereichen Organisation in Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung. Die daraus entwickelten Modelle und Techniken trainiere ich dann in Inhouse-, offenen Seminaren und Workshops mit den jeweils genau passenden Methoden und den passenden Partnern.
Einige Stationen:
Bereits Anfang der 80er trainierte ich NLP-Werkzeuge in der Wirtschaft.
Wenig später lernte ich bei Charles Schmid vom amerikanischen LIND-Institut (LIND = Learning in New Dimensions) das Mind-Mapping kennen, studierte es dann beim britischen Entwickler Tony Buzan direkt und trainierte es ab sofort in allen meinen Seminaren.
Mit suggestopädischen Methoden (Superlearning) trainierte ich ab Ende der 80er Jahre Fremdsprachen bei der Bundeswehr schleswig-holstein-weit, lange bevor es den entsprechenden Bundesverband (DGSL) gab und setze bis heute die wichtigsten lernrelevanten Elemente in allen meinen Seminaren ein.
Die 4. Generation des Zeitmanagements floss in meine Seminare ein, lange bevor die entsprechende Literatur von Steven Covey ins Deutsche übersetzt war: Zeit-Design als offene und als Firmen-Seminare.
1990 packte mich die Philosophie der »Lernenden Organisation«, einem der entscheidenden Modelle der modernen Organisationstheorie. Die Begegnung mit dem »Spiritus Rector« Peter Senge, Autor des grundlegenden Buches »Die fünfte Disziplin« machte mir bewusst, in welcher Weise alle vordem bekannten und trainierten Modelle hier zu einem größeren Ganzen zusammenflossen. Das Prinzip des organischen Lernens bestimmt den Fluss meiner Seminare, Coachings und Beratungen.
Stets auf der Suche, die antiquierten Methoden des sogenannten Schnelllesens durch moderne Mittel der neueren Pädagogik zu ersetzen, entdeckte ich 1993 in einer amerikanischen Fachzeitschrift das Photoreading, eine Lesetechnik, die schon in den 40er Jahren vorgedacht worden war. Ich testete 1993 das Verfahren in Deutschland und Österreich mit amerikanischen Trainern.
Da bei uns jedoch andere Schwerpunkte gefordert werden, entwickelte ich meine schon früher praktizierten Lese-Verfahren weiter: das »AlphaLesen« bzw. »AlphaReading« entstand 1994.
Für Unternehmen, Behörden, Verbände und andere Organisationen entwickelte ich »Business-Reading«, das ab 2008 als offenes Firmen- und als Inhouse-Seminar-System zur Verfügung steht.